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AG Master und Promotion
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Was wir machen

Ziele

Durch die AG wird den Absolvierenden die Möglichkeit geboten einen höheren Grad der Eigenorganisation zu erreichen. Wegen der prekären Umstände und der strukturell identischen Probleme, mit denen jede/r Absolvierende/r erheblich zu kämpfen hat, ist dies zweckmäßig.

Als primär Betroffene der aktuellen Situation wollen wir unsere Sichtweise gemeinsam formulieren, diese fachintern und öffentlich kommunizieren, an einer qualitätvollen und zahlenorientierten Debatte mitwirken und dadurch langfristig die Arbeitsbedingungen der Master- und Promotionsphase verbessern.

Dabei ist es unser unbedingtes Anliegen, ein konstruktiver Partner zu werden, der sachorientiert und in enger Kooperation gemeinsam mit den Universitäten und Landesämtern/Museen für die Belange der Archäologie eintritt.


Die Ziele im Einzelnen sind:
  • Deutschlandweit eine Selbstorganisationsform für die tausenden von Masterkandidaten/innen und mehr als 900 Promovierenden der Archäologie anzubieten (Vertretungsanspruch)
  • Durch die AG eine Institution zu bilden, die gewerkschaftsähnlich auf Augenhöhe mit Universitäten und     Landesämtern/Museen kommunizieren kann
  • Partnerschaftlich mit den genannten Institutionen auf eine Verbesserung der Stellung der Archäologie hinzuwirken
  • Langfristig eine Verbesserung der Promotions- und Arbeitsbedingungen zu erreichen

Insbesondere hinsichtlich der angestrebten verbesserten Finanzierung der durch Abschlussarbeiten geleisteten archäologischen Arbeit verstehen wir uns als Partner der Universitäten, der Landesämter und Museen, der DFG und anderer Institutionen.

Dabei sind wir uns bewusst, dass in den letzten Jahren bereits Verbesserungen etwa im Personalmittelsatz der DFG unter sicherlich nicht geringen Anstrengungen erreicht worden sind.

Das Ziel einer adäquaten Finanzierung und Forschung innerhalb der Archäologie ist allerdings noch nicht erreicht.

„Wie viel Geld ist Archäologie unserer Gesellschaft wert?“

Nach unserer Überzeugung würde eine verbesserte Finanzierung der durch Abschlussarbeiten geleisteten archäologischen Arbeit zu einer erheblich gesteigerten Wertschätzung der Archäologie als Ganzes führen schon allein, weil sie für die Gesellschaft dann ökonomisch besser greifbar ist.


Den Wert, den Archäologie hat, müssen wir als Archäologen selbst begründen.

Wie jeder per Gesetz legitimierte Teil einer Gesellschaft sind wir per se unabdingbar für das Funktionieren des Ganzen erforderlich. Wir bieten die Erklärung für den größten Teil all dessen, was zur Entwicklung unserer heutigen Gesellschaft geführt hat. Wir verwalten das Wissen um den größten Teil der menschlichen Erfahrungen, die nichts anders als menschliche Langzeitexperimente sind, und können positive und negative Konsequenzen gegenwärtiger gesellschaftlicher Handlungen konstruktiv einordnen, wenn wir an gesellschaftlichen Diskursen teilnehmen.

Wir können die Vergangenheit vermitteln fast wie eine Zeitmaschine. Wir bewahren die Ursprünge unserer Gesellschaft, der wir so ihr geistiges Fundament bereiten. Wir retten archäologische Quellen und das Wissen unserer Gegenwart, die andernfalls für alle zukünftigen Generationen und Gesellschaftsformen dieser Güter beraubt sind. Und nicht zuletzt schaffen wir schaffen erhebliche ökonomische Mehrwerte durch die Präsentation unserer Forschungen.

Wenn wir aber nun trotz dieser Argumente unterfinanziert sind, ist dafür auch unsere mangelnde Eigendarstellung gegenüber der Öffentlichkeit verantwortlich. Es handelt sich um eine gleichermaßen ererbte wie selbstverschuldete Situation, aus der wir uns befreien müssen. Dieser Prozess wird Zeit benötigen, erreichte Verbesserungen werden also in erster Linie folgenden Generationen zu Gute kommen.


Wir orientieren uns an folgenden übergeordneten Fragen:
  • Wie ist die (subjektive) Wahrnehmung der Situation für Absolvierende?
  • Welche Vorstellungen und Argumente existieren in der Debatte?
  • Welche (objektiv messbaren) Argumente können der Debatte hinzugefügt werden?
  • Wie kann die weitere Entwicklung gestaltet werden?

Die Arbeitsgruppe „Master und Promotion“ möchte das Zahlenmaterial zusammentragen und zugänglich halten, um die Debatte und die Berufsbedingungen des Faches zielgerichteter gestalten zu können.
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